Unternehmensgeschichte

50 Jahre Rabmer: Tradition verbunden mit Innovation

1963 erfolgte die Gründung des Unternehmens durch Josef und Maria Rabmer mit zwei Mitarbeitern. In den ersten Jahren beschäftigten sie sich mit Erdbewegungen, Transporte, Flussregulierungen und Drainagen. Rabmer setzte damals schon auf Innovation und arbeitete als erster in Österreich mit einer speziellen Dränraupe auf Baustellen in ganz Österreich und Deutschland.

1973 begann Rabmer mit dem Bau von Wasser- und Bewässerungsleitungen, Kanälen, Dückern und Kabelverlegungen. Dieser Bereich entwickelte sich in den folgenden Jahren zum Hauptbereich des Unternehmens und es wurden unzählige Baustellen in ganz Österreich ausgeführt. Rabmer war bekannt dafür, dass auch für schwierigste Projekte immer wieder spezielle Kundenlösungen erarbeitet wurden.

1978 erweiterte Rabmer das Angebot um den kommunalen Bereich mit Schneeräumung und Streuung. Weitere Dienstleistungen wie Schachtdeckelheben und Grabenräumung kamen später dazu.

1980 stieg Rabmer in den Behälter- und Schalungsbau, sowie den Baustoffhandel ein. Kurze Zeit später startete auch der Hochbau. Unter dem Motto: “Alles aus einer Hand“ wurde dieser Bereich immer weiter ausgebaut und Rabmer entwickelte sich zum regionalen Hochbau Spezialisten.

1984 baute Rabmer als einer der ersten in Österreich auf das Thema Umweltschutz und startete mit Umwelttechnologien für Wasser und Abwasser. Rabmer stellte damals auch die erste TV-Inspektionskamera für Rohrleitungen in Österreich vor.

1988 setzte Rabmer einen weiteren Schwerpunkt mit neuen Technologien für die grabungsfreie Rohrsanierung. Mit enormer Innovationskraft wurden immer wieder die schwierigsten Projekte ausgeführt und auch neue Verfahren und Materialien entwickelt. Hier leistete Rabmer europaweite Pionierarbeit und zählt immer noch zu den führenden Anbietern von Rohrsanierungstechnologien in Europa.

1991 begann die erste große Internationalisierung des Unternehmens. Rabmer erkannte sehr bald die Chancen der Ostöffnung und startete mit Auslandsbaustellen in Ungarn, Tschechien und Polen. Nach und nach kamen immer mehr internationale Anfragen und so wurden in den folgenden Jahren Tochterfirmen in Ungarn, Tschechien und Italien gegründet.

2000 erweiterte man den regionalen Baubereich um den Holzbau und die Zimmerei und gründete gemeinsam mit dem Altenberger Zimmermeister Gottfried Riener die r&r Holzbau. Damit wurde Rabmer einmal mehr zum Komplettanbieter im regionalen Baubereich.

2001 erweiterte Rabmer das Tätigkeitsgebiet in der Umwelttechnologie schrittweise auf ganz Europa. Weitere Tochterfirmen und Betriebsstätten in Rumänien, Türkei, Slowakei, Ukraine, Kroatien und Deutschland wurden gegründet. Es folgten auch die ersten weltweiten Aktivitäten und Projekte in Hongkong, Shanghai und Kanada. Auch viele EU-Finanzierten Großprojekte wurden akquiriert und erfolgreich abgewickelt.

2002 scheiden die Firmengründer Josef und Maria Rabmer als Gesellschafter und aus der Geschäftsführung aus und übergeben an die bereits sei vielen Jahren im Unternehmen tätige nächste Generation der Familie,an die Geschwister Josef Rabmer jun. und Ulrike Rabmer-Koller. 2004 Erstmals werden internationale Großprojekte in der Türkei sowie auf Basis von EU finanzierten Ausschreibungen in Rumänien akquiriert und erfolgreich durchgeführt.

2006 Mag. Ulrike Rabmer-Koller übernimmt die alleinige Geschäftsführung der Rabmer Gruppe. Sie war seit 1992 kaufmännische Leiterin und seit 1996 Gesellschafterin und Einzel-Prokuristin. 2007 erfolgte der Ausbau des weltweiten Handels mit Wasser- und Abwassertechnologien mit Schwerpunkt auf Rohrsanierungsanlagen- und -materialien. Diese wurden an Firmen aus ganz Europa, Indien, Asien, dem arabischen Raum, Russland, sowie Nord- und Südamerika verkauft.

2009 wird im Rahmen einer Umgründung der Rabmer Gruppe das Kerngeschäft im lokalen Baubereich in eigenständige Unternehmen eingebracht. Damit wird eine gute Basis für weiteres Wachstum in diesem Bereich geschaffen. Im Hochbau erweitert man die Tätigkeitsbereiche: Altbausanierung und Immobilienentwicklung kommen hinzu. Die Sparte Rohrsanierung wird ein eigener Unternehmenszweig.

2011 erfolgt eine Teilung des Unternehmens. Das etablierte Kerngeschäft der Rabmer Gruppe wird von Mag. Ulrike Rabmer-Koller zu 100% übernommen. Der Rohrsanierungsbereich wird ausgegliedert und Rabmer Josef jun. verkauft seine Anteile an diesem an die japanische Firma Sekisui. Mag. Ulrike Rabmer-Koller führt nun das Familienunternehmen Rabmer als alleinige Gesellschafterin in 2. Generation in die Zukunft. 

2013 Die 4 Hauptgeschäftsfelder werden laufend ausgebaut: „Bau und Immobilien“ - umfasst den regionalen Hausbau, Haussanierung inkl. Vollwärmeschutz, die Errichtung von Gewerbe- und landwirtschaftlichen Gebäuden, Wohnobjekte, Stein-und Stützmauern, die Ausführung von Garten- und Außengestaltungen, und die Immobilienentwicklung.

Die „kommunalen Dienstleistungen“ - umfassen den Winterdienst, Grabenräumung mit einem selbst entwickelten Grabenräumbagger, Mäharbeiten, sowie Erdbewegungen und Transporte.

Bei der „Unternehmensberatung“ vertrauen unsere Kunden auf unsere Erfahrung in Strategie- und Managementberatung, sowie Vertriebs- und Exportberatung.

Im Bereich „Umwelttechnologie“ beschäftigt sich Rabmer mit Wasserverlustanalysen und dem internationalen Vertrieb von Wasser- und Abwassertechnologien. Dazu gehören unter anderem moderne Anlagen zur Wassergewinnung aus Luft, innovative Bewässerungssysteme und Anlagen für die Gewinnung von Energie aus Abwasser.

Die R&P Malerei GmbH wurde im Herbst 2015 gemeinsam mit dem Altenberger Malermeister Michael Pfarrhofer gegründet.

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